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Wallace & Tiernan: Veröffentlichungen und Fachberichte

 Anforderungen an Mess- und Regelgeräte in der Brauerei
 Keime haben keine Chance
 Behandlung von Kühlwasser, Teil 2
 Behandlung von Kühlwasser, Teil 1
 Der Abbau von Chlorstickstoffverbindungen in Schwimmbeckenwasser durch UV-Bestrahlung –
    eine Literaturrecherche
 UV-Desinfektion in der Wasserbehandlung
 Aufbereitung und Desinfektion von Schwimmbeckenwasser unter Berücksichtigung ausgewählter Parameter
 UV-Anlagen zur Chloraminreduktion
 Sparen und gleichzeitig investieren: Geht das?
 Energie- und Wassersparkonzepte für Schwimmbäder
 UV-Einsatz zum Abbau von gebundenem Chlor
 Datenmanagement und Kommunikation - Betriebsmessgeräte zur Kontrolle der Wassergüte, Teil 3
 Mobile Chlorungsanlagen für die Desinfektion von Behältern und Rohrleitungen der Trinkwasserversorgung
 Die Bereitung und Dosierung von Kalkmilch und Kalkwasser aus Kalkhydrat od. Branntkalk für die
   Trinkwasserbehandlung  
 Betriebsmessgeräte zur Kontrolle der Wassergüte, Teil 1 und Teil 2

Anforderungen an Mess- und Regelgeräte in der Brauerei

Der Artikel geht auf die komplexen Anforderungen ein, die in der Brauerei an Mess- und Regelgeräte gestellt werden. Die Kommunikation der Geräte ist dabei in den gesamten Prozessablauf zu integrieren, Regelprozesse sind abzustimmen.

Veröffentlicht in: „Brauwelt" 33-34 (2009), S. 948-951,
Autorin: Eva Stadelmann, Siemens Water Technologies, Wallace & Tiernan GmbH

Anforderungen an Mess- und Regelgeräte in der Brauerei


Keime haben keine Chance

Zur Desinfektion von Trink- oder Brauchwasser wird seit langem Chlor eingesetzt. Die Wirksamkeit des hoch reaktiven Stoffs wird in verschiedenen Verfahren genutzt. Daneben haben sich chemikalienfreie UV-Systeme zur Hygienisierung bewährt. Der Autor beschreibt die Bereitung von Chlor und Hypochloriten und verweist auf die DVGW-Arbeitsblätter, die sich mit den verschiedenen Verfahren befassen.

Veröffentlicht in: „der Gemeinderat, das unabhängige Magazin für die kommunale Praxis" 05/2009
Verfasser: Georg Csontos, Vertrieb und Beratung Chemie- und Verfahrenstechnik, Siemens Water Technologies, Wallace & Tiernan

Keime haben keine Chance


Behandlung von Kühlwasser (Teil 2)

Während in Teil 1 (CT 10/08, S. 64) die verschiedenen Kühlwassersysteme und mögliche Desinfektionsmittel mit ihren Eigenschaften sowie Vor- und Nachteilen beschrieben wurden, geht es in diesem Teil um die dazugehörige Anlagentechnik. Rechtliche Aspekte runden das Thema schließlich ab.

Veröffentlicht in: „CHEMIE TECHNIK“, November 2008
Verfasser: Georg Csontos, Vertrieb und Beratung Chemie- und Verfahrenstechnik und
Eva Stadelmann, Marketing Kommunikation, Siemens Water Technologies, Wallace & Tiernan

Behandlung von Kühlwasser (Teil 2)


Behandlung von Kühlwasser (Teil 1)

Durch die Behandlung von Kühlwasser behält das Kühlsystem im kontinuierlichen
Betrieb seine volle Funktionsfähigkeit. Darüber hinaus gilt es, Betriebsmittel, Energie und damit
Betriebskosten zu sparen. In diesem ersten Teil des Beitrags werden mögliche Aufbereitungsstufen sowie Desinfektionsmittel und -verfahren beschrieben.

Veröffentlicht in: „CHEMIE TECHNIK“, Oktober 2008
Verfasser: Georg Csontos, Vertrieb und Beratung Chemie- und Verfahrenstechnik und
Eva Stadelmann, Marketing Kommunikation, Siemens Water Technologies, Wallace & Tiernan

Behandlung von Kühlwasser (Teil 1)


Der Abbau von Chlorstickstoffverbindungen in Schwimmbeckenwasser durch UV-Bestrahlung – eine Literaturrecherche

Der Artikel stellt dar wie Chloramine im Schwimmbeckenwasser entstehen und erläutert detailliert die Reaktionen, die durch eine UV-Bestrahlung hervorgerufen werden. Ein Beispiel aus der Praxis, in dem Untersuchungen den Abbau von Chloraminen durch UV belegt haben, rundet die sonst theoretische Abhandlung ab.
Veröffentlicht in: „A.B. Archiv des Badewesens“, September 2008, S. 470-475
Verfasser: Dipl.-Ing. Georg Csontos, Dipl.-Ing. (FH) Rob van Esch und B. Sc. Robert Kappel

Der Abbau von Chlorstickstoffverbindungen in Schwimmbeckenwasser durch UV-Bestrahlung – eine Literaturrecherche


UV-Desinfektion in der Wasserbehandlung

Beschrieben sind die wichtigsten Begriffe und Grundlagen zur UV-Desinfektion, die dazugehörige Anlagentechnik sowie Anwendungsgebiete.

In einer abschließenden Liste sind die einzuhaltenden Regularien aufgeführt.

PDF-Datei: "Technische Mitteilung 01/08 des figawa-Arbeitskreis „UV-Wasserbehandlung“


Aufbereitung und Desinfektion von Schwimmbeckenwasser unter Berücksichtigung ausgewählter Parameter

Die Aufbereitung nach den üblichen Verfahrenskombinationen ist in DIN 19643 beschrieben, außerdem in vielen Abhandlungen, Fachzeitschriften und Büchern. Doch was ist zu tun, wenn die Parameter von den empfohlenen Werten abweichen?
Der Artikel beschäftigt sich mit den Einflussfaktoren Redoxspannung, pH-Wert, Chloraminkonzentration, Chloridkonzentration und Säurekapazität.

Autoren: Günter Conrad, Georg Csontos, Eva Stadelmann, alle Wallace & Tiernan GmbH
Veröffentlicht in: Sonderausgabe "Bäderhygiene" der Fachzeitschrift "Der Hygieneinspektor" (ISSN 1864-7197), 01/2008. Herausgeber: Bundesverband der Hygieneinspektoren e.V. www.bundesverband-hygieneinspektoren.de (u.a. Bestellmöglichkeit der Print-Ausgabe, solange der Vorrat reicht)


UV-Anlagen zur Chloraminreduktion

Ein Praxisversuch im Hallenbad Langnau am Albis. Im Schweizer Hallenbad Langnau wurde eine UV-Anlage zum Abbau von Chloramin eingebaut. Die darauf folgenden Untersuchungen ergaben, dass die Chloraminreduktion mit einer deutlichen Einsparung von Frischwasser einhergeht und wesentlich zur Wirtschaftlichkeit des Systems beiträgt.

Autor: Daniel Rensch, Gebr. Hunzinger AG; Winterthur
Veröffentlicht in: VHF/GSK-Bulletin 1/2005

PDF-Datei: UV-Anlagen zur Chloraminreduktion


Sparen und gleichzeitig investieren: Geht das?

EWO Pool, das aus vier Bausteinen aufgebaute "Sparmodul" ist die Antwort auf steigende Energie- und Wasserpreise und auch dem Sanierungsbedarf vieler Bäder. Es rechnet sich von Anfang an und zeigt für jedes Bad passende Lösungen auf.

Editorial von Günter Führer und Fachartikel von Eva Stadelmann aus: „Das Schwimmbad und sein Personal“, Ausgabe 2, 2007.

PDF-Datei: Sparen und gleichzeitig investieren: Geht das?


Energie- und Wassersparkonzepte für Schwimmbäder

Moderne Freizeitbäder haben mit ihren Wasserattraktionen, Becken und Rutschen einen großen Wasserbedarf. Um die nach DIN 19 643-1/2 erforderliche Wasserqualität sicher zu stellen, werden entsprechend große Mengen an Füll- und Ergänzungswasser sowie Energie benötigt. Inzwischen gibt es eine ganze Reihe von Konzepten, die sich mit der Einsparung natürlicher Ressourcen in Schwimmbädern beschäftigen. Bei den zum Teil sanierungsbedürftigen Bädern besteht aufgrund der hohen Energie- und Wasserpreise Handlungsbedarf. Auch die wirtschaftliche Situation der Städte und Gemeinden erklärt, warum eine Modernisierung der öffentlichen Einrichtungen oftmals ohne „Zusatznutzen“ – dem Spareffekt – nicht in Frage kommt. Im Artikel werden mögliche Ansatzpunkte zur Lösung beschrieben. Das neue Wallace & Tiernan EWO Pool-Konzept setzt an mehreren Punkten an und lässt sich in jedes Bad integrieren.

Veröffentlicht in: „A.B. Archiv des Badewesens“, Heft 10/2006, S. 571 ff.
Verfasser: Dipl.-Ing. (FH) Werner Krumpholz, Dipl.-Ing. (FH) Simon Schnitzler und Dipl.-Ing. Eva Stadelmann, alle Wallace & Tiernan GmbH

Energie- und Wassersparkonzepte für Schwimmbäder

UV-Einsatz zum Abbau von gebundenem Chlor

In einem Schwimmbad mit integrierter UV-Anlage wurden die Gehalte an gebundenem Chlor und Trihalogenmethanen gemessen. Die Ergebnisse sind hier dargestellt: Beim Einsatz von UV-Strahlen wird nicht nur der Gehalt an gebundenem Chlor und THM reduziert, sondern auch Füllwasser eingespart.

Veröffentlicht in: „A.B. Archiv des Badewesens“, April 2003, S. 202-205
Verfasser: Dipl.-Ing. Arnim Beyer, Dipl.-Ing. Hermann Wörner

UV Abbau

Datenmanagement und Kommunikation
Betriebsmessgeräte zur Kontrolle der Wassergüte, Teil 3

Nachdem in Teil I und Teil II der Artikelserie "Betriebsmessgeräte zur Kontrolle der Wassergüte" Geräte zur Messung verschiedener Parameter beschrieben wurden, setzt sich zum Abschluss
Teil III mit dem Thema Datenmanagement auseinander. Die verschiedenen Möglichkeiten, Daten (zentral) zu erfassen, werden beschrieben - über Schnittstellen, Bussysteme und im dynamischen Datenaustausch mittels OPC.
Zum Schluss geben die Autoren einen Ausblick: hin zu intelligenten Feldgeräten und dem Web Application Hosting, kurz: WAH.

Veröffentlicht in der Fachzeitschrift "bbr Wasser, Kanal- und Rohrleitungsbau" Ausgabe 4/2002.

Verfasser: Dipl.-Ing. (FH) Werner Probst, Dipl.-Ing. Eva Stadelmann

PDF-Datei: Betriebsmessgeräte, Teil 3.pdf


Mobile Chlorungsanlagen für die Desinfektion von Behältern und Rohrleitungen der Trinkwasserversorgung

Für den Transport, die Bevorratung und für die Verteilung von Trinkwasser müssen sich Rohrleitungen, Behälter, Pumpen und Armaturen der Versorgungsunternehmen immer in einem hygienisch einwandfreien Zustand befinden. Bei der Inbetriebnahme neu erstellter Anlagen, nach Reparaturen oder nach längeren Stillstandszeiten ist daher eine Desinfektion unbedingt erforderlich, um eine Gefährdung des Trinkwassers durch pathogene Mikroorganismen von vornherein auszuschließen.

Der Beitrag befasst sich mit Desinfektionsmitteln, deren Desinfektionswirkung sowie mit den benötigten Geräten und Anlagen.

Veröffentlicht in der Fachzeitschrift "bbr Wasser, Kanal- und Rohrleitungsbau"
Ausgabe 01/2002.
Verfasser: Dipl.-Chem.-Ing. Wolfgang Roeske

PDF-Datei: Mobile Chlorungsanlagen.pdf


Die Bereitung und Dosierung von Kalkmilch und Kalkwasser aus Kalkhydrat oder Branntkalk für die Trinkwasserbehandlung

In diesem Beitrag werden die Verwendung von Kalkmilch und Kalkwasser bei der Aufbereitung von Trinkwasser und die dabei ablaufenden chemischen Reaktionen beschrieben. Im wesentlichen geht der Artikel auf die Lagerung von Kalkprodukten, die Herstellung von Kalkmilch aus Kalkhydrat oder Branntkalk, die Bereitung von Kalkwasser sowie auf die Dosierung dieser Produkte ein.

Veröffentlicht in der Fachzeitschrift "bbr - Wasser und Rohrbau"
Ausgabe 10/1997
Verfasser: Dipl.-Ing. Karl Konrad

PDF-Datei: TW-Kalk.pdf





Betriebsmessgeräte zur Kontrolle der Wassergüte, Teil 1 und Teil 2

Betriebsmessgeräte zur kontinuierlichen Messung ausgewählter Parameter werden eingesetzt zur Kontrolle, Steuerung und Regelung von Aufbereitungs- und Desinfektionsanlagen und zur Überwachung der Roh- und Trinkwasserbeschaffenheit. Die wichtigsten Parameter sind: Temperatur, pH-Wert, Trübung, Leitfähigkeit, Sauerstoff, UV-Absorption, Redox-Spannung, freies Chlor, Chlordioxid und Ozon. In Teil 1 des Beitrages werden Messgeräte für die Kontrolle der Aufbereitung, in Teil 2 Messgeräte für die Überwachung der Oxidation und Desinfektion, näher beschrieben.

Veröffentlicht in der Fachzeitschrift "bbr - Wasser, Wasser und Rohrbau"
Ausgabe 12/1999 (Teil 1) / Ausgabe 01/2000 (Teil 2)
Verfasser: Dipl.-Chem.-Ing. Wolfgang Roeske

PDF-Datei: M+R Teil1.pdf  -  PDF-Datei: M+R Teil2.pdf







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